Ohne Kultur geht bei mir nichts!

Freitag bis Sonntag sind meine Kulturtage, an denen ich sehr gerne Ausstellungen, Konzerte oder Theater- und Opernvorstellungen besuche. Höhepunkte des Kulturjahres 2017 waren für mich der Besuch des Karl-Marx-Hauses in Trier oder der Besuch des Gorki-Theaters in Berlin zu einem Gastspiel aus Israel. Bei uns in der Gemeinde beeindrucken mich immer wieder die Bilder von Gottfried Weider aus Wustermark sowie die Fotos der vierzehnjährigen Marie Braeschke aus Elstal. Von Jörg Brinkmann aus Elstal hängt sogar ein Aquarell in meinem Büro und von Michael Lachmund aus Priort steht ein Kunst-Geschenk in meinem Badezimmer. Außerdem blieb mir für 2017 wie jedes Jahr das Ballett „Der Nußknacker“ in der Deutschen Oper Berlin besonders in Erinnerung. Folgend ein Auszug kultureller Höhepunkte aus meinem Leben.

7. Oktober 2018: Buchvorstellung in Wien

Die Woche endet mit Kultur: Im Wiener Metropol-Theater genoss ich an diesem Sonntag die Buchvorstellung der mir schon lange persönlich bekannten Evelin Steinthaler. Evi ist eine Feministin und Publizistin, die sich vor allem mit der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich auseinandersetzt. Sie schreibt historischer Romane, Graphic Novels, hält Vorträge und macht Stadtführungen zum Widerstand in Wien. In ihrem neusten Buch geht es um Schauspieler*innen und deren (teils jüdische) Liebschaften zu Zeiten der Nazidiktatur.

4. Oktober 2018: Ausstellung “Zwischen den Kriegen” in Linz

An diesem Mittwoch besuchte ich das Schloss Linz in Österreich. Im Schlossmuseum gibt es eine Ausstellung, die sich mit der Zeit zwischen dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918 und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 beschäftigt. Auf sehr anschauliche und pädagogisch wertvolle Art und Weise, vermittelt die Ausstellung den Zusammenhang zwischen Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die vielen originalen Exponate geben eindrucksvolle Einblicke in eine Zeit und ihre Politisierung, die etwa 100 Jahre zurückliegt und die Grundlage für die Machtübergabe an die Nationalsozialisten legte.

9. September 2018: Kunst im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin

Die Woche endet mit Kultur: Das Ende der Sitzung des Parteivorstandes nutzte ich, um das Berliner Karl-Liebknecht-Haus zu erkunden. Dabei habe ich viele interessante Fotomotive entdeckt. Hier gibt es außerdem ein paar echte Kunstwerke, die in den Fluren des Hauses zu finden sind und noch heute eine Vielzahl von Besucher*innen anlocken. Unter anderem habe ich mehrere lebensgroße und sehr ausdrucksstarke Gemälde von Walter Womacka entdeckt, Erklärungstafeln zur vielseitigen Geschichte des Hause und einige Bronzereliefe.

31. August 2018: St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin

Die Woche endet mit Kultur: An diesem Freitagnachmittag besuchte ich während der letzten regulären Öffnungszeiten die St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin. Sie ist die katholische Bischofskirche des Erzbistums Berlin. Mich beeindruckt diese Kirche immer wieder durch ihren Baukörper, der sich so herrlich auf dem Bebelplatz einzufügen und doch hervorzuheben scheint. Auch ihre außergewöhnliche Raumaufteilung und ihre 50er Jahre Innenausstattung sprechen mich an. Viel Glas, Naturstein und schlichte Sitzmöbel zeichnen diese Kirche aus. Mit dem in der Mitte des Raumes gelegenen Abstieg zu den acht Kapellen in die Unterkirche, hebt sich diese Pfarrkirche außerdem einmalig von anderen Kirchen hervor. Sie sollte so erhalten bleiben. Leider wird sie umgebaut werden, sodass ich die letzte Chance nutzte, um sie mir noch einmal aus der Nähe zu betrachten. 

26. August 2018: Besuch des Heimatmuseums in Auerbach/Voigtl.

Das erstaunlich große und liebevoll eingerichtete Heimatmuseum in Auerbach beeindruckte mich vor allem wegen seiner Ausstellungsteile zur regionalen Wirtschaft. Dort gab es zum Beispiel Innungstruhen und Zinnkrüge aus der Frühen Neuzeit zu sehen. Außerdem wurden mehr als 50 Firmen und Werkstätten aus der Zeit der Jahrhundertwende genannt. Auch die Zeit der DDR wurde nicht ausgespart. In der Ausstellung kann man viel über die Volkseigenen Betriebe lernen und kann sich über Modelle ein Bild von der Industrieproduktion machen. Fast zum Anfassen ist die nachgebaute Schusterwerkstatt. Zusätzlich gab es einen Aussenbereich mit Mühlsteinen, alten Eingangsportalen und ausrangierten Gedenktafeln.

18. August 2018: Ausstellung zum Klimawandel in Potsdam

Die Woche endet mit Kultur: An diesem Sonnabend brachte mich die Ausstellung “Klimawende durch Energiewandel - Karikaturen für eine bessere Welt” ordentlich zum Schmunzeln. Im Potsdamer Lothar-Bisky-Haus sind derzeit über 60 Karikaturen der Cartoonlobby aus Luckau zu Fragen des Klimawandels und der Energiewende zu sehen, die auf humoristische Art auf Probleme, Missverständnisse und Zukunftsvisionen im Bereich der Energieversorgung aufmerksam machen. Ein Besuch lohnt sich nicht nur um Schmunzeln zu können, sondern auch um Anregungen zur Energieeinsparung mit nach Hause zu nehmen.

11. August 2018: Ausstellung “Faszination Holz” in Wendisch Rietz

Die Woche endet mit Kultur: An diesem Sonnabendnachmittag fuhr ich zur Vernissage der Ausstellung „Faszination Holz“ nach Wendisch Rietz. Diese Fotokunstausstellung wurde von Maurizio Cigoli und Petra Pitt gestaltet. Die beiden Fotokünstler zeigen auf über 50 Fotografien und selbst gemalten Bildern ihr Können. Einen feierlichen Rahmen bekam die Vernissage durch Lieder vom Akkordeon und ein reichhaltiges Buffet. Beide Künstler zeichnet ihre Naturverbundenheit und ihre Liebe zum Detail aus, welche die Besucher*innen der Ausstellung in den Bildern entdecken können. Die Ausstellung ist im Haus des Gastes in Wendisch Rietz bei Storkow zu sehen.

04. August 2018: Widerstandsgruppe Rote Kapelle in Berlin

Die Woche endet mit Kultur: An diesem Sonntagnachmittag spazierte ich durch den Berliner Bezirk Lichtenberg und entdeckte zwei Denkmale, welche die Erinnerung an die Widerstandsgruppe Rote Kapelle aufrecht erhalten. Dass es diese Denkmale überhaupt (noch) gibt, überraschte mich sehr. Sie sind ein Beispiel für den differenzierten Umgang mit Geschichte. Außerdem zeigen sie, wie unterschiedlich ein Denkmal aussehen kann. Das eine mit klassischen Gedenktafeln und einer, an einen Ehrenhain erinnernden, Bepflanzung, das andere freistehend, mit modernen Materialien und einer eher abstrakten Gestaltung.

19. Juli 2018: Ausstellung zu Nelson Mandela in Berlin

Die Ausstellung “100 Jahre Nelson Mandela - Sein Jahrhundert, welches Erbe?” der Nelson-Mandela-Foundation, die anlässlich des 100. Geburtstag von Nelson Rolihlahla Mandela in dieser Woche in der Berliner Rosa-Luxemburg-Stiftung eröffnet wurde, zeigt das vielseitige und nicht immer widerspruchsfreie Leben und Wirken Mandelas. Nelson Mandela gilt wie kein anderer als Schlüsselfigur der Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika. Mit seiner konsequenten Politik der Versöhnung prägte er in hohem Maße den Übergang zu einem demokratischen Südafrika. Im Anschluss an die Eröffnung, die durch Grußworte des südafrikanischen Botschafters und der Vorstandsvorsitzenden der RLS sowie stimmungsvolle afrikanischer Musik einen feierlichen Rahmen bekam, gab es eine Podiumsdiskussion über das Erbe Mandelas.

15. Juli 2018: Erkundungstour durch Eisenhüttenstadt

An diesem Sonntagvormittag machte ich einen ausgedehnten Spaziergang durch Eisenhüttenstadt, einer am Reißbrett entstandenen Planstadt aus den 1950er Jahren. Die sehr saubere und begrünte Stadt mit ihren großen Straßenfluchten und einer teilweise herrlich sanierten 50er Jahre Wohnbebauung, überraschte mit vielen kleinen Kunstwerken im Straßenbild. Bronzestatuen, Wandbilder und Ornamente an den Wohnhäusern, machten meinen Spaziergang zu einer wahren Entdeckungstour.

Ende Juni 2018: Besuch des Robert-Schumann-Hauses in Zwickau

Die Woche endet mit Kultur: Das Robert-Schumann-Haus in Zwickau fand kürzlich meine tiefe Bewunderung. Inhaltlich hoch interessant und sehr aussagekräftig sowie in der Art der Gestaltung authentisch und liebevoll hergerichtet - so kann man die Dauerausstellung im restaurierten und regelmäßig für Konzerte genutzten Haus des Komponisten und Dirigenten Robert Schumann bezeichnen. Schumann, der 1810 in Zwickau geboren wurde, hinterließ ein facettenreiche musikalisches Werk, welches bis heute Menschen in aller Welt begeistert. Ich bin einer davon.

17. Juni 2018: Auf Spurensuche in Dallgow-Döberitz

Die AG Junge Historiker aus dem Osthavelland begab sich neulich auf Spurensuche, um den sog. “Löwen von Döberitz” auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes Dallgow-Döberitz zu finden. Nach längerer Suche fanden wir das Denkmal bzw. was davon übrig ist. Wir waren selbst erstaunt, wieviel wir noch rekonstruieren konnten. Erste Ideen zur Sicherung der Denkmalsreste haben wir bereits. Mal sehen was wir noch tun können. Die Chance nutzten wir außerdem, um auch das alte Schwimmbad fotografisch festzuhalten, welches sich am Fuße des Denkmals dahin streckte.

22. Mai 2018: Königliches Porzellan in Dresden

Diese Urlaubswoche startet mit Kultur: Obwohl ich die Porzellansammlung August des Starken im Dresdener Zwinger schon einige Male gesehen habe, bin ich immer wieder von den künstlerischen Fertigkeiten der chinesischen Modelleure beeindruckt. August der Starke muss es auch gewesen sein, sonst hätte er wohl nicht so viele Vasen, Schalen und Teller einschiffen lassen.

20. Mai 2018: Offenes Atelier in Priort

Die Woche endet mit Kultur: Dieser Sonntag führte mich mit einer lieben Freundin ins Offene Atelier des Priorter Künstlers Michael Lachmund. Dieses Jahr freute ich mich besonders über die Einladung, da der Künstler eine schwere Krankheit überwunden hat und nun wieder voller Lebensmut die Welt mit seiner Kunst begeistert. Aussagekräftige Metallskulpturen, klassische Aquarelle und farbenfrohe Bilder gab es an allen Wänden seines Ateliers und in der Künstlerwerkstatt zu sehen. Sogar Rosa Luxemburg war dabei. Fast 100 Leute folgten über den Tag verteilt seiner Einladung. Neben einem reichhaltigen Kuchenangebot des Priorter Memoria Vereins, genoss ich die vielen Gespräche mit Bekannten und Freunden im sonnigen Garten des Künstlers.

6. Mai 2018: Militärgeschichtliche Tour in Krampnitz

Die Woche endet mit Kultur: Den sonnigen Sonntag nutzte ich, um mit zwei Historiker-Freunden aus Priort in Potsdam-Krampnitz an einer Führung durch eine ehemaligen Militärliegenschaft der Wehrmacht bzw. später der sowjetischen Streitkräfte teilzunehmen. Das ganze Areal soll zu einem Wohngebiet umgebaut werden und wird danach nicht wiederzuerkennen sein. Insofern nutzte ich die Chance, um ein paar Fotos aufzunehmen und die Eindrücke dieses versunkenen Ortes auf mich wirken zu lassen.

18. Februar 2018: Ein Konzertbesuch in Priort

Die Woche endet mit Kultur: Heute durften wir einem wunderbaren Konzert, umrahmt mit 13 Gedichten von Erich Kästner, in der Priorter Kirche lauschen. Stilvoll und amüsant gaben die zwei Musiker Einblicke in ihr Repertoire. Die fast volle und hübsch hergerichtete Kirche bot dafür einen würdevollen Rahmen.

4. Februar 2018: Der Park Sanssouci in Potsdam

Die Woche endet mit Kultur: Das klare kalte Wetter habe ich genutzt, um einen Spaziergang durch den Park Sanssouci in Potsdam zu machen und den Kopf frei zu bekommen. Jede Jahreszeit lässt diese schöne Parkanlage, an deren Rand ich jahrelang studiert habe, anders wirken. Die Sonne tauchte dieser Tage alles in wunderbar warmes Licht, die ersten Frühlingsblumen ließen schon ihre Triebe aus der noch fast gefrorenen Erde gucken und viele Sonnensucher reckten ihre Nasen an allen Winkeln des Parks in den Himmel. Ruhig und friedlich war es.

21. Januar 2018: Besuch des Bröhan-Museums in Berlin

Die Woche endet mit Kultur: Das Bröhan-Museum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus in Berlin Charlottenburg ist ein wahrer Hochgenuss in Sachen angewandter und dekorativer Kunst aus der Zeit um 1900 bis 1930. Besonders erfreute ich mich an den formstarken und farbintensiven Vasen, den eleganten und extravaganten Möbeln aus seltenen Materialien sowie den ausdrucksstarken Plakaten und Zeichnungen.

13. Januar 2018: Denkmale in Berlin entdeckt

Die Woche endet mit Kultur: "Vergessene Denkmale" könnte die kleine Tour genannt werden, die ich am Wochenende rund um den Alexanderplatz unternahm. Erinnerungstafeln, Brückenmedaillons und Gedenksteine, an denen täglich tausende Touristen und Einheimische eher achtlos vorbeigehen, wollten wir erkunden. Bronze, Sandstein, Acryl, Beton, Granit und Eisen waren die Materialien, die uns dabei begegneten.

Die Rechersche im Internet brachte auch nachträglich noch viele weitere Informationen.

07. Januar 2018: Kinderbuch-Ausstellung in Beeskow

Die Woche endet mit Kultur: Auf der Burg Beeskow wird derzeit eine einmalige Ausstellung zu Kinderbüchern in der DDR gezeigt. Sehen, anfassen, hören - Die Ausstellung kann auf unterschiedlichen Wegen erkundet werden. Staunen und schmunzeln gibt es inklusive. Was für eine tolle Ausstellungsidee.

11. Dezember 2017: Tschernobyl-Bilder in Rathenow

Die Woche startet mit Kultur: Eröffnung der Ausstellung “Zerstörtes Leben - verlorene Welt” von Andrea Johlige im Kulturzentrum Rathenow. Bewegende Fotos von der Stadt Pripyat in der Sperrzone von Tschernobyl. Mit dabei Jörg Schönberg, Daniel Golze und Karl-Reinhold Granzow.

18. November 2017: Eine Lesung in Priort

Die Woche endet mit Kultur: Die Buchautorin Karin Ann Müller aus Münster kam zu ihrer allerersten Lesung ins brandenburgische Priort nach Wustermark. Dort laß sie aus ihren Büchern “Das Lied des Prinzen”, “Tadamun - Für immer Verbunden” und “Liebe, Magie und der Geruch nach Feuer”. Die vielen Fragen des sehr interessierten Publikums beantwortete die Autorin, die seit ihrem 12. Lebensjahr schreibt, so professionell und sympathisch, als ob sie wöchentlich Lesungen anbieten würde. Dabei schreibt die Hausfrau und Mutter nur, wenn ihr danach ist, versinkt aber dann ganz und gar in die Phantasiewelt ihrer Romane.

15. Oktober 2017: Besuch einer Finissage in Prieros

Die Woche endet mit Kultur: „Alles Wasser“ heißt eine Ausstellung im Kultur- und Tourismuszentrum Prieros in der brandenburgischen Gemeinde Heidesee, die heute mit einer gut besuchten Finissage endete. Drei Künstler*innen stellten Malerei und Fotografie aus und ein vierter musizierte dabei. Mit dabei Petra Pitt, eine regionale Kulturgröße, die nicht nur malt und fotografiert, sondern auch moderiert und singt. Ohne solche lokalen und dezentralen Kulturinitiativen, wäre Brandenburg für mich weniger lebenswert.

10. September 2017: Ausstellung zur Geschichte der Raumfahrt in Berlin

Die Woche endet mit Kultur: Noch bis zum 25. September kann im Foyer des ND-Hauses am Franz-Mehring-Platz 1 in Berlin eine sehr tolle Ausstellung über den ersten Menschen im Weltraum, den Kosmonauten Juri Gagarin, sowie die jüngere Geschichte der Raumfahrt, bestaunt werden. Die Ausstellung wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung gestaltet. Neben zahlreichen Fotos und Plakaten gibt es auch einen großen Sputnik aus dem Haus der russischen Wissenschaften und Kultur zu sehen.

3. September 2017: Metallkunst aus Priort

Die Woche endet mit Kultur: Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Ateliers von Michael Lachmund waren heute verschiedene Ausstellungen in Priort zu sehen. Papier- und Metallkunst der besonderen Art, für draußen und drinnen, in groß und klein.

16. Juli 2017: Das Karl-Marx-Haus in Trier

Die Woche endet mit Kultur: Heute Vormittag hatte das Karl-Marx-Haus in Trier meine ganze Aufmerksamkeit. Modern, lehrreich und in der Wahrnehmung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, die das Haus betreibt.

2. Juli 2017: Kirchentour im Osthavelland

Die Woche endet mit Kultur: Fahrradtour von Kirche zu Kirche im Osthavelland. Mit aufschlussreichen Gesprächen und vielen wissenswerten Informationen zu Kirchen und Gärten.
Elstal - Wernitz - Nauen - Markee - Markau - Wernitz - Elstal

25. Juni 2017: Besuch des Pfarrhoffestes in Wustermark

Die Woche endet mit Kultur: Das Pfarrhoffest in Wustermark lockt mit Livemusik, Ausstellungen und Gesprächen über die Reformation. Viele liebe Menschen habe ich hier getroffen und nun kann die Woche ausklingen.

18. Juni 2017: Bildhauerinnenarbeiten in Beeskow

Die Woche endet mit Kultur: In der Sonderausstellung „Bildhauerinnen!“ gewährt das Kunstarchiv Beeskow einen besonderen Einblick in seinen Bestand. Erstmals sind ausschließlich Plastiken zu sehen, die von Künstlerinnen in der DDR geschaffen wurden. Eine vielseitige und vor allem lange ersehnte Ausstellung!

12. Februar 2017: Besuch der Kunshalle in Rostock

Der Sonnabend endete mit Kultur: In der Kunsthalle Rostock ist derzeit eine wunderbare Ausstellung über die DDR-Modezeitschrift "SIBYLLE" (1956-1995) zu bestaunen. Trotz einiger inhaltlicher Schwächen, eine sehr zu empfehlende Ausstellung.

8. September 2016: Ausstellung zu DDR-Betrieben in Nauen

Heute: Ausstellungseröffnung in der "Galerie am Blauen Haus" in Nauen zum Thema "DDR-Betriebe und ihre Menschen in Nauen". Gestaltet vom Nauener Heimatverein. Ein Besuch lohnt sich, wenn einen interessiert, wie Oma und Opa gearbeitet haben.

6. März 2016: Das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin

Die Woche endet mit Kultur: Berührende Kunst habe ich heute im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin gesehen. Armut, Frieden, Kinder-Themen, die auch heute aktuell sind. Ein Besuch lohnt sich.

19. Dezember 2015: Ausstellung zur Arbeitswelt in Dresden

Selten war ich so beeindruckt und berührt von einer Ausstellung: Die Ausstellung "Arbeit! Ostdeutsche Arbeitswelt im Wandel 1945-2015", im Tagungszentrum der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Königsbrücker Landstraße 2 in 01109 Dresden, übertraf viele meiner Erwartungen. Die Ausstellungsmacher haben eine so facetten- und inhaltsreiche Ausstellung geschaffen, dass ich nur allen Interessierten einen Besuch empfehlen kann. Weitere Infos dazu unter:
http://www.kulturstudien-dresden.de/crbst_13.html